Rundschreiben - 02/2022

Überbrückungshilfe IV

Ab sofort kann die neue Überbrückungshilfe IV beantragt werden. Sie berücksichtigt grundsätzlich die Forderung der Einzelhandelsorganisation, den zusätzlichen Kontrollaufwand der Zugangsbeschränkungen bei Sach- und Personalkosten zu berücksichtigen. Hier finden Sie die dazugehörigen FAQ.

 

Wesentliche Kritikpunkte bleiben jedoch bestehen. So müssen Unternehmen auch weiterhin 30 Prozent Umsatzrückgang pro Monat nachweisen, bevor sie die Hilfen beantragen können. Diese Schwelle ist für die meisten Unternehmen zu hoch.

Die Ergebnisse unserer letzten Umfragen zeigen, dass zahlreiche Händler nach zwei harten Lockdowns und verlorenen Weihnachtsgeschäften auch bei geringeren Umsatzverlusten bereits existenzielle Schwierigkeiten haben.

Zudem bleiben alle Unternehmen, die weniger als 30 Prozent nachweisen können, auf den Kosten für die 2G-Kontrollen sitzen und erhalten überhaupt keine Unterstützung. Wir fordern deshalb weitere Anpassungen für den Einzelhandel ein.

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