Rundschreiben - 57/2020

Überbrückungshilfe II gestartet

Kleine und mittelständische Unternehmen können die Unterstützung nun bis zum Ende des Jahres 2020 beantragen

Ab 21.10.2020 können Anträge auf Überbrückungshilfe für den Zeitraum von September bis Dezember 2020 gestellt werden. Das Hilfsprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten.

Die Überbrückungshilfen werden durch die Länder administriert. Die Antragstellung erfolgt auch im neuen Verfahren über einen „prüfenden Dritten“ (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer, Rechtsanwalt), der das beantragende Unternehmen meist schon gut kennt. 

Weitergehende Fragen beantworten Ihnen die Betriebsberater/innen Ihrer Geschäftsstelle.

 

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